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Robert Porsch - Wie ich ein AFSer wurde

 

Hallo,


Anfang 2005 fand ich die Idee eines Austauschjahres zum ersten mal ganz cool. Ich hab mir dann so angeschaut, was es so für Austauschorganisationen gibt und von AFS hab ich dann immer nur gutes gehört. Vor allem die Betreuung sollte super sein. Mitte 2005 habe ich mich dann beworben und bin dann in Wiesbaden ausgewählt worden.


Dann kam der große AFS Rausch: Also von den VBs hab ich nur super Erinnerungen mit viel Spaß und sehr viel Lehrreichem. -Januar 2006 bin ich dann nach Malaysia - und Dezember 2006 war ich dann wieder da.


Bereits im Mai 2007 hab ich dann mein erstes Camp als Betreuer bei einem EOS gemacht. Danach war ich hauptsächlich Schülerbetreuer. Im Februar 2007 bin ich kurzfristig als KoKo eingesprungen, da die damalige Koko nach Spanien ist. ?Danach ist dann auch die HoKo aus studienbedingten Gründen ausgefallen, so dass ich auch das Hosting mit übernahm.. 

 

Nach dem Bildungsherbst in 2008 kamen endlich wieder neue Ehrenamtliche dazu und mit den neuen Aktiven wurde dann gemeinsam das Komitee WIM wieder in eine stabile Lage gebracht.

 

Anfang 2008 hab ich zum ersten mal bei SAFARI die Abreise der Gastschüler gemacht und dann Mitte 2008 nochmal die Anreise. Mitte 2009 hab ich den STROM Ansprechpartner der PG-Mitte übernommen und koordiniere seitdem alle Trainer in der PG.

Ansonsten muss ich sagen: Das was mir an AFS gefallen hat war das Dynamische, das ständig in Bewegung sein, auch natürlich, dass ich selbst anpacken und was verändern konnte. Und der ganze Spirit der dahinter steckt. Es ist nicht so,  dass sich die Leute verpflichtet fühlen etwas für den AFS zu machen. Sie machen es weil es ihnen Spaß macht und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.


Der andere Aspekt ist das Internationale. Wenn ich mit alten Klassenkameraden zusammen komme merke ich erst wie selbstverständlich es für mich ist, dass jemand nach New York fliegt um ein paar Schüler zu begleiten und nach dem Rückflug direkt sich in den Zug setzt um nach Hannover für ein AFS Camp zu fahren. Oder wie normal es für mich ist, dass um einen ohne Probleme 4-6 Sprachen gesprochen werden und jeder irgendeinen anderen kulturellen Hintergrund hat. Ich denke dass ich das am meisten vermissen werde.

Viele Grüße
Robert

 

 Mainz, Februar 2010